PAPSTAR
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Die Keimzelle des heutigen Unternehmens PAPSTAR mit Hauptsitz in Kall war die 1873 von Oswald Matheis gegründete Pappenfabrik. Im Jahr 1969 übernahm schließlich Gernot Langes-Swarovski die Fabrik, um sie unter dem 1975 kreierten Namen PAPSTAR zu einem Unternehmen weiterzuentwickeln, das weit mehr bietet als nur Teller und Becher aus Pappe. Heute produziert und vertreibt PAPSTAR über 7000 Verbrauchsartikel der Kategorien Einmalgeschirr und -artikel, Serviceverpackungen, Servietten und Tischdecken, Verpackungsmittel, Hygiene-Produkte, Haushaltshelfer und Dekorationsartikel. In den beiden erstgenannten Bereichen ist PAPSTAR Marktführer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Große Teile des PAPSTAR-Sortiments (über 45 Prozent im Bereich Einmalgeschirr, sogar über 74 Prozent im Bereich Servietten und Tischdecken) sind aus nachwachsenden Rohstoffen (Holz, Mais, Zuckerrohr, Bambus, Palmblatt) hergestellt und biologisch abbaubar.

Unter dem Label „PAPSTAR pure“ finden sich FSC®-zertifizierte (Forest Stewardship Council, definiert Kriterien und Prinzipien für eine verantwortungsvolle Forstwirtschaft) Pappteller aus schadstofffreier Frischfaser oder Bestecke aus ungebleichtem Holz. Doch auch Materialien wie die aus Maisstärke hergestellten Bio-Kunststoffe PLA und C-PLA (Crystallized Polylactide, umgangssprachlich auch Polymilchsäuren) werden verwendet, um etwa kompostierbare Trinkhalme oder Becher herzustellen. Stabile Schalen aus Zuckerrohr oder 100 Prozent natürliche Teller aus Blättern der Arekapalme sind weitere Alternativen, die sich für ökologisch optimierte Einsätze anbieten. Darüber hinaus investiert das Unternehmen in Entsorgungslösungen für Einmalgeschirr und Serviceverpackungen.