Margarethe & Heinz Reitbauer d. Ä.
Infos

Begonnen hat alles im Jahre 1970, als Margarethe und Heinz Reitbauer d. Ä. ein Restaurant in der Rasumofskygasse eröffneten. Für die beiden aus der Obersteiermark stammenden Gastronomen lag es nahe, das Lokal Steirer­eck zu nennen. Ein Name, der heute nicht nur in den Ohren österreichischer Gastronomen klingt. Unter der Führung ihres Sohnes ist das Restaurant bis an die Weltspitze geklettert.

Das ist ohnehin schon sehr bemerkenswert, bekommt aber nochmal eine ganz andere Bedeutung, sieht man sich die Anfänge der ersten Generation an: Denn Margarethe und Heinz Reitbauer d. Ä. starten ihr Lokal damals zu dritt, bloß eine Küchenhilfe war noch mit an Bord. Fünf Jahre lang haben sie gearbeitet – ohne einen einzigen Ruhetag einzulegen. Den mehr als verdienten Urlaub verbringt das Ehepaar in Frankreich. Ihnen öffnet sich die Tür zur Haute Cuisine. Zurück in Wien stellen sie ihr Wirtshaus, ganz Wien, ja ganz Österreich auf den Kopf. Irgendwann zieht das Lokal in den Stadtpark.

Aber die Eroberung der Hauptstadt war den Reitbauers nicht genug: Parallel eröffnen sie eine Dependance des Steirerecks am Pogusch. Ein Wirtshaus, das heute ihr Zuhause ist. Und ein Ort, der noch immer viel Verbundenheit mit der Wiener Geburtsstätte aufweist.

Der Rest ist Geschichte – und was für eine! Von ihr werden Margarethe und Heinz Reitbauer d. Ä. auf den CHEFDAYS erzählen. Spannung garantiert.

Fotos: Werner Krug, beigestellt